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Grippewelle im Coworking Space

Präsentismus – das falsch verstandene Pflichtgefühl

Wir Deutschen sind bekannt für unseren Präsentismus. Immer noch aus der preußischen Zeit geprägt ist es uns unglaublich wichtig, diszipliniert und ehrgeizig zu sein. Nicht selten kommen kranke Kollegen auf die Arbeit, aus Angst davor, ihr Chef und ihre Kollegen könnten sie als Faulpelz und Drückeberger bezeichnen. Zu klein ist die Bereitschaft sich zu regenerieren und die Solidarität und Vernunft andere nicht anstecken zu wollen, kaum vorhanden. Diese fehlgeleitete Arbeitsmoral bedeutet leider auch, dass die Büros jedes Jahr aufs Neue förmlich zu Grippe-Brutkästen mutieren.
Da sitzen die Helden des Alltags also schwer schniefend und völlig lädiert im Büro, begleitet von einem dezenten Eukalyptusduft und einem Berg von Taschentüchern, der selbstverständlich im offenen Papierkorb in der Mitte des Büros landet. Glückwunsch!
Bei jedem Niesen zucken die Kollegen ängstlich zusammen und alle denken das Gleiche. Warum bleibt er/sie verdammt nochmal nicht im Bett und kuriert sich aus?
Dabei gehen fast 70 Prozent aller Deutschen mindestens einmal jährlich in einem ähnlichen Zustand ins Büro, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes verrät. Neben der berechtigten Frage, wie produktiv man in solch einem Zustand noch sein kann, geht es auch darum, wie viele weitere Kollegen dadurch angesteckt werden. Und das findet der Chef bestimmt alles andere als toll.

Grippewelle im Coworking Space

Insbesondere in Zeiten der sogenannten Coworking Spaces, in der viele Kollegen sich einen gemeinsamen Raum bzw. sogar einen Arbeitsplatz teilen, ist es der pure Horror. Durch die kompromisslose Offenheit soll es zu einer abteilungsübergreifenden Kommunikation, explosionsartiger Innovation und spontaner Selbstorganisation kommen. Während der Grippezeiten kommt es eher zu einer explosionsartigen Verbreitung von Viren. Jeder, der schon einen Winter in solch einem Raumkonzept verbracht hat, kennt das Gefühl der Gänsehaut, wenn im vorderen und hinteren Teil fleißig vor sich hingerotzt wird. Noch nie war es so wichtig, wie jetzt ein starkes Immunsystem aufzubauen.

Der Grippe den Kampf ansagen

Ein erholsamer und ausreichend langer Schlaf ist essentiell für ein starkes Immunsystem. Neben einer abwechslungsreichen, vitaminreichen Ernährung gehört selbstverständlich auch ausreichend Bewegung dazu. Selbst bei den aktuell arktischen Temperaturen solltest du täglich einen kurzen Winterspaziergang (z.B. in der Mittagspause) einplanen.
Neben den üblichen Maßnahmen, wie regelmäßigem Händewaschen und häufigem Desinfizieren der Tastatur, Türklinken sowie dem Lenkrad! – gibt es auch in der grazy Box ein wahres Wundermittel m Kampf gegen die Grippeviren.

Kokosfett – der Superhero in jeder grazy Box

In jeder unserer Boxen befindet sich der Alleskönner Kokosfett.
Kokosfett ist unter anderem so wertvoll, da es Laurinsäure enthält, die vom Körper in Monolaurin umgewandelt wird. Laurinsäure wirkt antibakteriell und kann die Zellwand von Pilzen, Bakterien und sogar Viren zerstören. Dadurch wird Kokosfett zum Superhero bei Grippeviren, Herpes oder Candida-Pilzen. Auf gesunde Darmbakterien hat die Laurinsäure keinen Einfluss, lediglich die potentiell krankheitserregenden Bakterien-, Pilz- und Virenstämme werden angegriffen.
Ein gutes Kokosfett enthält einen Anteil von ca. 80 Prozent an gesättigten Fettsäuren, was demnach einen besonders guten Schutz vor vielen potentiellen Krankheitserregern bedeutet. Um das sicherzustellen, haben wir uns für das Produkt unseres Kooperationspartners Tropicai entschieden.

Insbesondere, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist oder euer Hals kratzt, lindert bereits ein Esslöffel Kokosfett eure Beschwerden! Dafür einfach den Teelöffel Kokosfett in eurem Mund flüssig werden lassen und ca. 10 min. damit gurgeln. Anschließend ausspucken. Aber Achtung, dass Fett erhärtet in seinem kalten Zustand, deshalb am besten in ein Stück Papier spucken.
Kokosfett eignet sich aber auch wunderbar zur Anwendung nach dem Feierabend, z.B. zum Anbraten von vielen Gerichten in der Küche sowie im Bad, denn es macht eine samtweiche Haut.

Wem das alles nicht hilft, der sollte sich auf seine Home-Office Regelung berufen, die heutzutage glücklicherweise in vielen Branchen üblich sein sollte. So wird die Heimarbeit zur letzten Bastion des gesunden Mitarbeiters